Zwei App-Updates in einer Woche: Die Versionen 7.13 und 7.14 bringen vor allem Werkzeuge rund um Spots und rund um die Zeit nach dem Flug.
Drohnies Spotsuche und Spot-Vorschläge
Die neue Kartenebene Spot-Vorschläge (Karte › Kartenansicht) zeigt lohnende Motive in deiner Gegend aus OpenStreetMap: Brücken und Viadukte, Staumauern, Burgen, Ruinen, Leuchttürme, Windmühlen, Wasserfälle und mehr. Jedes Motiv hat eine Geozonen-Ampel. Rot heißt: nur Motiv, Flug dort nicht erlaubt.
In Drohnies Spotsuche bewertest du amtliche Luftbilder solcher Motive: Lohnt sich ein Flug oder nicht? Fünf Bilder je Runde, aus allen 16 Bundesländern. Die Kachel findest du unter „Dashboard anpassen“.
Nachflug-Check
Nach dem Import eines Flugs prüft Hoverpoint die Flugspur: Höhe über 120 m, Geozonen entlang der Spur (Deutschland, heutiger DIPUL-Stand), Entfernung über der Sichtweite deiner Drohne aus dem Hangar und Nachtflug. Das ersetzt keine rechtliche Prüfung, zeigt dir aber, was beim nächsten Flug besser laufen kann.
Litchi-Export und Briefing als PDF
- Wegpunkt-Routen als Litchi-CSV für den Litchi Mission Hub, mit Höhen, Kursen, Kurven, Kamera-Neigung, Blickpunkt, Fotos, Videos und Wartezeiten (Beta).
- Flight-Briefing als PDF mit Geozonen, NOTAMs, Wetter am Ort und in einer Kontrollzone dem Flugplatzwetter (METAR/TAF).
Amtliche Zonen offline – in elf Ländern
Lädst du eine Offline-Region in der Schweiz, in Liechtenstein, Österreich, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Estland, Irland oder Spanien herunter, kommen die amtlichen Geozonen mit. Der Zonen-Check funktioniert dort dann auch ohne Netz.
Außerdem
- Schutzgebiete im Ausland: Vogelschutz-, FFH- und nationale Schutzgebiete der Europäischen Umweltagentur als eigene Hinweisebene.
- Geozonen in Österreich, Estland, Norwegen und Irland jetzt auch als Flächen auf der Karte.
- Die amtlichen Unwetterwarnungen des DWD und die Motive bei „Umgebung prüfen“ gibt es jetzt auch in der App.
- NOTAMs: Gebiete, die nur als Koordinatenliste im Text stehen, liest Hoverpoint jetzt selbst aus.
- Android: Updates laden im Hintergrund, die App ist beim Start sofort nutzbar.
